Wasserqualität der Utwettern stimmt wieder
NEUENKIRCHEN. Dieses Thema sorgte vor rund zwei Wochen für jede Menge Zoff. Anwohner in Neuenkirchen beschwerten sich über den miserablen Zustand eines kleinen Nebenflusses der Medem. Eine dunkelbraune, fast schwarze Brühe stank dort vor sich hin. Von klarem Wasser war in der Utwettern nichts mehr zu sehen.
Die Ursache der extremen Probleme seien hingegen bis heute nicht geklärt. Es gebe mehrere Vermutungen, aber nichts Konkretes, so Torsten Heitsch, Geschäftsführer der Wasser- und Bodenverbände Otterndorf. Er und seine Kollegen arbeiteten in den vergangenen Tagen fieberhaft an der Lösung des Problems. Mit einer Schutzwand riegelten sie zunächst den Zufluss zur Medem ab. Wenig später wurde die braune Brühe dann aus dem Fluss gepumpt und der Boden wurde entschlammt. "Das hat alles sehr gut geklappt", sagte Heitsch. Kürzlich wurde dann wieder sauberes Wasser in den Nebenfluss geleitet.
Auch Anwohner Otto Zwiers ist nach der tagelangen Geruchsbelästigung erleichtert. "Der Gestank ist weg", so Zwiers. Auch, weil von Seiten der Behörden schnell gehandelt wurde. "Es ist sehr viel hier passiert", so der Anwohner. Für den Wasser- und Bodenverband ist der Fall nun abgeschlossen. "Die Arbeiten sind erledigt", erläuterte Torsten Heitsch. Und das Wichtigste sei: "Die Wasserqualität in der Utwettern stimmt wieder."
Von Jan Unruh
Altenwalde: Eislaufen mitten im Ort
ALTENWALDE. "Mit Kanthölzern und Folie muss das gehen!" befand Ingo Uppendahl vom Verein "Wir für uns in Altenwalde". Endlich sollte der Traum von der Eislaufbahn mitten im Ort wahr werden.
Ingo Uppendahl zählt zum harten Kern... mehr
Weltenbummler: Zwischen Vulkan und Hurrikan
OBERNDORF. Der auf dem letzten Info-Abend des "Blauen Netzes" mit Döntjes und Logbuch-Zitaten gespickte, ebenso fachkundige wie humorvolle Vortrag der Transatlantik-Segler Marlene und Bert Frisch kam derart gut an, dass er in... mehr














