Retten - Löschen - Bergen "Feuerwehr - unverzichtbar!"
22. Mai 2013
Hauptversammlung der PNE WIND AG
Kritik durch die Aktionäre
CUXHAVEN. 2012 war das bisher beste Geschäftsjahr der PNE Wind AG. Das erkannten auch Aktionäre und Aktionärsvertreter bei der Hauptversammlung am Mittwoch (22. Mai) in der Kugelbakehalle an. Aber sie... mehr
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22. Mai 2013
"Diner en blanc"
"Weißes Dinner" in der alten Mühle
OTTERNDORF. Ein kleines Festmahl in weißem Gewand: Der Verein „Mahlwerk – Kultur- und Bürgerhaus“ veranstaltete am Pfingstmontag Otterndorfs erstes „Dîner en blanc“.... mehr
22. Mai 2013
Ottens neuer Dezernent
Alter Bekannter
KREIS CUXHAVEN. Einer kam durch: Friedhelm Ottens setzte sich gegen 30 weitere Bewerberinnen und Bewerber durch, die ihre Unterlagen bei der anstehenden Neubesetzung des Sozial- und Finanzdezernates des Landkreises... mehr

Vor knapp 500 Gästen referierte der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen Hans Graulich (am Rednerpult) am Sonnabend in der Kugelbake-Halle in Cuxhaven-Döse. Fotos: Potschka
Leserkommentare
Thanks, 9. Juni 2012, 17:39 Uhr
Danke
Danke an Alle die ehrenamtlich tätig sind und ihre Freizeit für die gute Sache / die Allgemeinheit opfern. Die mit ihrem Einsatz das Leben und die Welt ein wenig verbessern.
Ganz besonderen Dank an alle, die in der Jugendarbeit tätig sind. Die Jugend damit in ihrer sozialen Kompetenz stärken, sie von der Strasse holen und dabei helfen sie zu formen.
Ganz besonderen Dank an alle, die in der Jugendarbeit tätig sind. Die Jugend damit in ihrer sozialen Kompetenz stärken, sie von der Strasse holen und dabei helfen sie zu formen.
Meta Kahl, 4. Juni 2012, 23:21 Uhr
Ergreifend! Sie hat es, was wir Alle brauchen...
Verständnis und Liebe!
Je mehr wir davon haben, um so besser gelingt damit das Zusammenleben, im Kleinen wie im Großen, in der Partnerschaft, in der Hausgemeinschaft, in der Stadt und im ganzen Land!
Und damit folgt nun mein Lob und Dank für die vielen ehrenamtlichen,opferbereiten Feuerwehrleute. Vielen Dank!
Je mehr wir davon haben, um so besser gelingt damit das Zusammenleben, im Kleinen wie im Großen, in der Partnerschaft, in der Hausgemeinschaft, in der Stadt und im ganzen Land!
Und damit folgt nun mein Lob und Dank für die vielen ehrenamtlichen,opferbereiten Feuerwehrleute. Vielen Dank!
Bernhard Jaeger, 4. Juni 2012, 13:14 Uhr
Nachts immer raus.... Ergänzung vom Mann einer Ärztin
Das kann ich verstehen, das nervt auf die Dauer,
dass immer aufs Piepen ich lauer.
Meine Frau schläft, doch sie wartet aufs Rufen,
klingelts, muss sie raus, mit schnellen Kufen.
Ob Blutdruck, Promille oder auch ein neues Kind,
sie muss häufig raus, wach und geschwind.
Dann lieg ich wach, hoff' sie kommt bald wieder
dabei werden langsam schwer mir die Lider.
Ich schlaf ein, träum' einen Traum oder zwei:
Sie kommt nach Haus' und hat frei...!
So Geht es schon lange Jahr aus und Jahr ein
so war es immer, so wird's immer sein.
Trotzdem schimpf' ich nicht, ich finde es gut,
denn sie hilft anderen Menschen mit Tatkraft und Mut!
So gibt es noch viele, auf Wasser, in Heim und Revier,
die für uns da sind - Also danken wir !
dass immer aufs Piepen ich lauer.
Meine Frau schläft, doch sie wartet aufs Rufen,
klingelts, muss sie raus, mit schnellen Kufen.
Ob Blutdruck, Promille oder auch ein neues Kind,
sie muss häufig raus, wach und geschwind.
Dann lieg ich wach, hoff' sie kommt bald wieder
dabei werden langsam schwer mir die Lider.
Ich schlaf ein, träum' einen Traum oder zwei:
Sie kommt nach Haus' und hat frei...!
So Geht es schon lange Jahr aus und Jahr ein
so war es immer, so wird's immer sein.
Trotzdem schimpf' ich nicht, ich finde es gut,
denn sie hilft anderen Menschen mit Tatkraft und Mut!
So gibt es noch viele, auf Wasser, in Heim und Revier,
die für uns da sind - Also danken wir !
FW, 3. Juni 2012, 21:58 Uhr
Danke
Als Dank an alle Feuerwehrleute:
Leben und Leiden einer Feuerwehrfrau
Es ist dunkel, es ist spät,
ins warme, kuschelige Bettchen man geht.
Und plötzlich - es piept - es ist halb vier,
das kann doch nicht wahr sein, ich werd` zum Tier,
Mein Mann springt, es donnert und kracht,
und schon verhallt sein Schritt in der Nacht.
Ich wühl` mich aus dem Bett und schließe die Tür,
es ist doch wahr - es ist zwei nach halb vier.
Manchmal bin ich wütend, denn es ist Nacht,
nicht nur wir beide, auch die Kinder sind wach.
Doch dann denke ich: „Fahr vorsichtig,
du hast Familie, wir brauchen dich!"
Die Feuerwehr rief, wie so oft in der Nacht,
jemand braucht Hilfe und er läuft los,
denkt nicht an sich, an andere bloß.
Bald schlafe ich ein, mein Mann ist fort
und ich weiß, Warstade ist wieder Erster „vor Ort".
Wenn er nach Hause kommt, hör ich's oft nicht,
weil er so leise ins Zimmer sich schlich.
Doch manchmal schlägt meine Nase Alarm,
besonders im Sommer, wenn es ist warm,
dann riecht es so brenzlig nach Feuer und Rauch,
Mein Mann liegt wieder neben mir und schnarcht auf dem Bauch.
Meine Nase liest im Raum wie in einem offenen Buch,
über uns lastet wieder ein schwerer Fluch.
Waschen ist angesagt und das nicht zu knapp,
oft bin ich es leid und habe es satt.
Doch dann wieder wasch` ich den Schutzanzug gern,
bin schließlich Ehefrau und diene dem „Herrn".
Doch zum Glück - der Pieper geht nicht nur bei Nacht,
wenn davon die ganze Familie erwacht,
sondern auch sonst, wenn es grad so gut paßt,
die Familie ist jederzeit darauf gefaßt.
Beim Essen, beim Feiern und Autobeladen,
beim Fernsehen und beim Baden.
Trotzdem ist unser Leben wunderbar,
auch wenn es so wenig vorhersehbar,
denn man gewöhnt sich an ein Leben mit Pieper,
so wie an eine Schublade mit einer Viper.
Denn eines muß man wissen - eines ist klar,
egal ob es brennt oder ein Unfall geschah,
Warstade rückt aus - und das geht schnell,
ohne Rücksicht auf Frau, Kinder oder Hundegebell.
- Retten, Löschen, Bergen, Schützen -
anderen Menschen auf diese Art nützen,
ist nicht nur prima oder toll,
es ist auf jeden Fall ehrenvoll.
Drum bin ich stolz auf ihn und noch viel mehr
auf die gesamte Warstader Feuerwehr.
"geschrieben von einer Feuerwehrfrau!"
Leben und Leiden einer Feuerwehrfrau
Es ist dunkel, es ist spät,
ins warme, kuschelige Bettchen man geht.
Und plötzlich - es piept - es ist halb vier,
das kann doch nicht wahr sein, ich werd` zum Tier,
Mein Mann springt, es donnert und kracht,
und schon verhallt sein Schritt in der Nacht.
Ich wühl` mich aus dem Bett und schließe die Tür,
es ist doch wahr - es ist zwei nach halb vier.
Manchmal bin ich wütend, denn es ist Nacht,
nicht nur wir beide, auch die Kinder sind wach.
Doch dann denke ich: „Fahr vorsichtig,
du hast Familie, wir brauchen dich!"
Die Feuerwehr rief, wie so oft in der Nacht,
jemand braucht Hilfe und er läuft los,
denkt nicht an sich, an andere bloß.
Bald schlafe ich ein, mein Mann ist fort
und ich weiß, Warstade ist wieder Erster „vor Ort".
Wenn er nach Hause kommt, hör ich's oft nicht,
weil er so leise ins Zimmer sich schlich.
Doch manchmal schlägt meine Nase Alarm,
besonders im Sommer, wenn es ist warm,
dann riecht es so brenzlig nach Feuer und Rauch,
Mein Mann liegt wieder neben mir und schnarcht auf dem Bauch.
Meine Nase liest im Raum wie in einem offenen Buch,
über uns lastet wieder ein schwerer Fluch.
Waschen ist angesagt und das nicht zu knapp,
oft bin ich es leid und habe es satt.
Doch dann wieder wasch` ich den Schutzanzug gern,
bin schließlich Ehefrau und diene dem „Herrn".
Doch zum Glück - der Pieper geht nicht nur bei Nacht,
wenn davon die ganze Familie erwacht,
sondern auch sonst, wenn es grad so gut paßt,
die Familie ist jederzeit darauf gefaßt.
Beim Essen, beim Feiern und Autobeladen,
beim Fernsehen und beim Baden.
Trotzdem ist unser Leben wunderbar,
auch wenn es so wenig vorhersehbar,
denn man gewöhnt sich an ein Leben mit Pieper,
so wie an eine Schublade mit einer Viper.
Denn eines muß man wissen - eines ist klar,
egal ob es brennt oder ein Unfall geschah,
Warstade rückt aus - und das geht schnell,
ohne Rücksicht auf Frau, Kinder oder Hundegebell.
- Retten, Löschen, Bergen, Schützen -
anderen Menschen auf diese Art nützen,
ist nicht nur prima oder toll,
es ist auf jeden Fall ehrenvoll.
Drum bin ich stolz auf ihn und noch viel mehr
auf die gesamte Warstader Feuerwehr.
"geschrieben von einer Feuerwehrfrau!"

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