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Leserkommentare
W.Wolf, 5. Juli 2012, 19:46 Uhr
Kolophonium
Folgendes ist bei Wikipedia über Kolophonium zu finden:
Kolophonium ist ein gelbes bis braunschwarzes Baumharz mit muscheligem Bruch und Glasglanz. Der Name ist von der lydischen Stadt Kolophon abgeleitet, die als antikes Handelszentrum für Kolophonium gilt. In der Neuzeit erfolgte die Einfuhr überwiegend aus Nordamerika. Es ist ein natürliches Harz, das aus dem Balsam von Kiefern, Fichten und Tannen (Koniferen) bzw. dem bei der Papierherstellung gewonnenen Tallöl hergestellt wird. Als Kolophonium werden die festen Bestandteile dieser Baumharze bezeichnet, die nach der Abtrennung der flüchtigen Bestandteile (Terpentinöl) mittels Destillation zurückbleiben. Der Harzanteil beträgt etwa 70 %, die restlichen Inhaltsstoffe setzen sich aus ca. 20 % Terpentinöl und 10 % Wasser zusammen.
Kolophonium entsteht ferner bei der Verarbeitung fossiler Harze, insbesondere des Baltischen Bernsteins. Hierbei entstehender Abfall wurde und wird zu Bernsteinöl und Bernsteinsäure verarbeitet. Danach verbleiben rund 60 % der Ausgangsmasse als Kolophonium, das zumeist in der Lackherstellung verwendet wird. Gelegentlich wird Kolophonium an Stränden der Nord- und Ostsee gefunden. Es handelt sich zumeist um Reste der Fracht gesunkener Schiffe oder in Stürmen verloren gegangener Schiffsladungen, überwiegend aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese Stücke werden leicht mit Bernstein (in diesem Fall der Varietät Gedanit) oder Kopal verwechselt.
Weiteres unter diesem Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolophonium
Kolophonium ist ein gelbes bis braunschwarzes Baumharz mit muscheligem Bruch und Glasglanz. Der Name ist von der lydischen Stadt Kolophon abgeleitet, die als antikes Handelszentrum für Kolophonium gilt. In der Neuzeit erfolgte die Einfuhr überwiegend aus Nordamerika. Es ist ein natürliches Harz, das aus dem Balsam von Kiefern, Fichten und Tannen (Koniferen) bzw. dem bei der Papierherstellung gewonnenen Tallöl hergestellt wird. Als Kolophonium werden die festen Bestandteile dieser Baumharze bezeichnet, die nach der Abtrennung der flüchtigen Bestandteile (Terpentinöl) mittels Destillation zurückbleiben. Der Harzanteil beträgt etwa 70 %, die restlichen Inhaltsstoffe setzen sich aus ca. 20 % Terpentinöl und 10 % Wasser zusammen.
Kolophonium entsteht ferner bei der Verarbeitung fossiler Harze, insbesondere des Baltischen Bernsteins. Hierbei entstehender Abfall wurde und wird zu Bernsteinöl und Bernsteinsäure verarbeitet. Danach verbleiben rund 60 % der Ausgangsmasse als Kolophonium, das zumeist in der Lackherstellung verwendet wird. Gelegentlich wird Kolophonium an Stränden der Nord- und Ostsee gefunden. Es handelt sich zumeist um Reste der Fracht gesunkener Schiffe oder in Stürmen verloren gegangener Schiffsladungen, überwiegend aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese Stücke werden leicht mit Bernstein (in diesem Fall der Varietät Gedanit) oder Kopal verwechselt.
Weiteres unter diesem Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolophonium
Hofmann Wattführungen, 1. Juli 2012, 10:46 Uhr
kolophonium
Ich hatte vor 2 Jahren ein ca. 8 kg Stück vor Duhnen gefunden. Aber auch nur kolophonium.
Detlev Fehst,30. Juni 2012, 20:41 Uhr
Prüfung ?
Bei dem hier abgebildeten Brocken handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit nicht um einen wirklichen, echten Bernstein. Diese harzähnliche Masse landet des öfteren in den Netzen der Krabbenfischer wodurch ich mehrere, zum Teil größere, Vergleichsstücke in meiner Sammlung habe. Charakteristisch für dieses Material , und damit eine Unterscheidung zum Bernstein, ist das es noch leicht klebrig ist. Eine andere Eigenschaft sind die schon nach kurzer Zeit auftretenden Risse mit nachfolgendem auseinanderbrechen. Leider konnte ich bislang nicht klären um welches Material sich es hierbei handelt . Eine Möglichkeit wäre Kolophonium. Kolophonium steht im Verdacht krebserregend zu sein!
(Riesenglück ? Glücksbringer ?)
Auch bei dem ``bernstein´´ fund von ca. 500 gramm der vor ca. 1 1/2 jahren in ihrer Zeitung veröffentlicht wurde handelte es sich nicht ! um Bernstein.
Detlev Fehst . Gemmologe . Bernsteinschleifer
(Riesenglück ? Glücksbringer ?)
Auch bei dem ``bernstein´´ fund von ca. 500 gramm der vor ca. 1 1/2 jahren in ihrer Zeitung veröffentlicht wurde handelte es sich nicht ! um Bernstein.
Detlev Fehst . Gemmologe . Bernsteinschleifer


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